B2B: Telefonakquise und Newsletter Adressen – Wie passt das zusammen?

Ich möchte heute auf die zwei effektivsten Instrumente für Neukundengewinnung und Kundenbindung eingehen: Telefonakquise und Newsletter.

Newsletter eignen sich hervorragend, um Kunden regelmäßig über deine Angebote auf dem Laufenden zu halten und dir ein stetiges Einkommen zu ermöglichen. Deswegen ist eine der wichtigsten Maßnahmen für deine konstante Marketingstrategie eine Liste mit Empfängern aufzubauen.

Die effektivste Weise erkläre ich dir heute ausführlicher und am Ende gibt es noch weitere Tipps.

Himmel und Hölle mit der Telefonakquise

Auch wenn niemand wirklich Lust darauf hat – das beste Instrument für Neukundenwerbung im B2B Bereich ist Telefonakquise. Im Endkundenbereich ist diese Art des Direktmarketing leider nicht geeignet, weil in jedem Fall eine Werbeeinwilligung für Telefonanrufe bestehen muss. Bei Geschäftskunden ist die Sachlage etwas lockerer. Wenn die berechtigte Annahme besteht, dass der Angerufene Interesse an deinen Produkten oder Dienstleistungen haben könnte, so ist der Anruf gestattet. Es handelt sich also um eine Grauzone, die aber nicht überstrapaziert werden sollte. So ist es naheliegend, dass ein Verlag bei Buchhandlungen anruft, um geschäftliche Beziehungen aufzubauen. Aber pauschal Handwerker anzurufen, um private Krankenversicherungen anzubieten, ist thematisch zu weit voneinander entfernt.

Warum es sich lohnt, deine Hemmungen zu überwinden

Wenn du Hemmungen hast, zum Hörer zu greifen, mach dir einfach klar, dass Telefonakquise die erfolgreichste Form des Direktmarketing ist. Wenn du sympathisch auftrittst und dein Gegenüber knapp und direkt informierst statt mit Werbesprüchen belästigst, kann deine Quote an Interessenten weit über 10% liegen. Bei jeglichen anderen Formen der Kaltakquise liegen die Quoten eher im Promillebereich und maximal im unteren einstelligen Prozentbereich.

Doppelt sinnvoll

Zum einen kannst du über Telefonakquise direkt deine Dienstleistungen anbieten und zum anderen kannst du die Aktion nutzen, dir eine Werbeeinwilligung für deinen Newsletter zu besorgen. Viele Unternehmen werden zum Zeitpunkt deines Anrufs vielleicht keinen Bedarf haben, aber dennoch grundsätzlich an deinem Angebot interessiert sein. In solchen Fällen willigen die Verantwortlichen fast immer ein, eine E-Mail mit weiteren Informationen zu erhalten. Am besten fragst du in dieser Situation gleich, ob du deinen Ansprechpartner auch regelmäßig über besondere Angebote informieren darfst.

Wenn du eine Einwilligung bekommst, notiere auf jeden Fall den Zeitpunkt des Anrufes und den Namen deines Ansprechpartners. Diese telefonische Einwilligung genügt für einen Erstkontakt per E-Mail. Wenn du aber regelmäßige E-Mails versenden möchtest, solltest du in deinem Schreiben um eine schriftliche Bestätigung der Werbeeinwilligung bitten.

Doch woher kriege ich die Nummern?

Erste Tests kannst du durchführen, indem du dir bei einem gängigen Online Adressportal deine Zielbranche anzeigen lässt und dann einfach mal ein paar der Firmen googelst, dich auf den Webseiten informierst und schaust ob die Firma wirklich zu deiner Klientel passt.

Wenn du merkst, dass das gut klappt, kannst du im Internet auch professionelle Adressanbieter finden, bei denen du dich über deine Zielgruppe beraten lassen kannst und die dir eine passende Selektion zusammenstellen.

Alternativen zum Telefon

Weitere Möglichkeiten, um Adressen für Newsletter zu generieren, sind oft etwas aufwendiger bzw. bedürfen mehr Geduld. Im Prinzip geht es immer darum, einen Anreiz bzw. ein so genanntes Incentive zu bieten, damit dir jemand gerne seine E-Mail Adresse gibt.

Deine Möglichkeiten sind:

  • Gewinnspiele, die du über deine Webseite und Social Media Portale bewirbst
  • Erschaffe gute Infografiken – das Internet liebt Informationen in Bildern und verteilt diese mit etwas Glück viral
  • Lege Landings für deine Money Keywords an, um Traffic zu bekommen
  • Biete interessante E-Books oder einen E-Mail Kurs auf diesen Landings an
  • Schreibe spannende Gastbeiträge, die auf deine Aktionen aufmerksam machen
  • Informiere deine Bestandskunden über deinen Newsletter

Biete Rabatte an, die du auf den genannten Kanälen bewirbst

 

Author: https://www.address-base.de

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1 Comment on "B2B: Telefonakquise und Newsletter Adressen – Wie passt das zusammen?"

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  1. Peter sagt:

    ein guter aRTIKEL !!

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